Jubiläumsausgabe: 20 Jahre die Evaneliums Posaune. Jetzt hier herunterladen http://diegemeindegottes.com/Medien/Evangeliums-Posaune
Aktuelle Botschaften von den Herbstversammlungen 2011 in Neuenstadt, Deutschland und Bludenz, Österreich
Die aktuelle Ausgabe Nov. / Dez. 2011 ist ab sofort erhältlich und kann online gelesen werden.
Unser innig geliebter Bruder, Ältester Daniel Wilburn Layne, wurde in den frühen Morgenstunden des 21. Septembers 2011 von den Engeln in die ewige Herrlichkeit getragen. Br. Layne wurde am 30. März 1944 in Ashland, Kentucky, USA in eine Familie geboren, die schon seit Generationen Gemeinde Gottes war. In seiner frühen Jugend kam er dann mit radikalen Pionieren der Gemeinde Gottes in Berührung.
Unser sehr geliebter Bruder, Ältester Daniel Wilburn Layne, wurde am frühen Morgen des 21. Septembers 2011 von den Engeln zur ewigen Herrlichkeit getragen.
Die aktuelle Ausgabe Sept. / Okt. 2011 ab sofort erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Nach vielen Jahren des Abfalls und der Kompromisse, stellt Gott in dieser Endzeit seine Gemeinde wieder her. Dies ist eine göttliche Bewegung des Heiligen Geistes, von Gott beschlossen und im Buch der Offenbarung und anderen Schriftstellen hervorgesagt. Gott ruft wiederum alle seine wahren Kinder aus jeder Sekte und Trennung heraus, zurück zu der einen Herde, die teure Gemeinde Gottes. Die Herrlichkeit Gottes wohnt in unser Mitte, Einheit herrscht untereinander und Jung und Alt finden Hilfe für ihre Seelen. Die Braut macht sich jetzt für das baldige Wiederkommen des Herrn und Heilandes bereit.
"damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei."
Eph. 5:27
In der heutigen Welt der „Megakirchen-Religion“ hören wir viel über die Anbetung. Komm und bete den Herrn mit uns an – traditionell oder zeitgenössisch, wähle selbst! Komm so, wie du bist, und drücke dich auf deine Art aus! „Bete“ still oder laut „an“, mit deinen Händen erhoben oder gesenkt, deinen Augen geöffnet oder geschlossen. Sag „Halleluja!“, „wir beten dich an und verehren dich“, oder bewundere Ihn einfach still. Bei all diesen Tausenden von Menschen, die Ihn anbeten, muss Gott doch gewiss begeistert sein! Sag es mir, mein Freund, denkst du wirklich, dass Er es ist?
Es gibt eine Lehre bezüglich der göttlichen Vorsehung, welche wenig Achtung unter der Menschheit findet. Ich spreche von der Lehre der Wiedergutmachung. Hat ein Mensch seinem Nächsten Unrecht getan, vergibt Gott ihm seine Sünden zwar aufgrund seiner Buße und seines Glaubens an den Herrn Jesus, verlangt aber dennoch von ihm, der von ihm geschädigten Person gegenüber den Schaden wiedergutzumachen, insofern es in seiner Macht steht. Tut er es nicht, wird Gott es im Lauf Seiner Vorsehung von ihm fordern. Solche Achtung hat Er für das Gesetz der grenzenlosen Gerechtigkeit, dass diesem nichts verborgen bleibt.
Gott, der in Seinem Wort kundtat: „Alle Seelen gehören mir“, hat jeder Mutter und jedem Vater etwas Gewaltiges anvertraut: die unbezahlbaren Seelen ihrer Kinder. Folglich werden Eltern vor dem Richterstuhl Christi für ihre Kinder zur Verantwortung gezogen werden. Im Lichte dieser Tatsache wenden wir uns nachdrücklich zu allererst an alle unbekehrten Mütter und Väter: „Versündigt euch nicht an dem Knaben!“
Lieber Leser, wir möchten anhand dieses Artikels den Kampf mit dem gefährdeten Feind des Sorgens aufnehmen. Die Sorge ist ein Eingeständnis, dass Gott nicht genügend ist...
Angenommen es ist Sonntagmorgen und Menschen putzen sich heraus, um den „Gottesdienst“ zu besuchen. Lasst uns unsere Sonntagskleidung anziehen, unser Sonntagslächeln aufsetzen, unsere Sonntagsmanieren annehmen und hingehen, um Christus einen Tag unserer Woche zu widmen...
„Im Wesentlichen Einheit, im Unwesentlichen Freiheit, in allem aber Liebe!“ So lautet das Motto einer vermeintlichen Heiligkeits-Zeitschrift. Es klingt nett. Es klingt „politisch korrekt“ in unserer Zeit der geistlichen Unabhängigkeit. Jedoch weist diese Argumentation einen Makel auf: Niemand, der dafür Partei ergreift, kann dir sagen, was das Wesentliche oder Unwesentliche ist.