Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht

Die Welt taumelt, da ihre Bewohner im allgemeinen den Halt an ihrer ehemaligen sicheren Grundlage von Recht und Unrecht verloren haben. Überwiegend herrscht eine moralische Unempfindsamkeit indem sich lüsterne Herzen und Sinne mit den Lügen Satans berauschen.

Gottgeweihte Heime sind in der heutigen Gesellschaft zu einem Zeichen und Wunder geworden. Diese Gesellschaft ertrinkt in einer Flut von Tränen über ihre zerrütteten Familien, die durch ihre unersättlichen Lüste zerbrochen worden sind.

Generationen sind gekommen und gegangen. Der Pendel des gesellschaftlichen Brauchtums schwankte von römischer Ausschweifung zur puritanischen Heiligkeit und wieder zurück. Solche, die die Sünde fördern, haben das Fernsehen, die Büchereien, die Schulen, die Arbeitsstellen, den Marktplatz und sogar die Kanzel der nominellen Christenheit eingenommen, von welcher ein anderer Jesus verkündigt wird, als Der, von dem die Bibel spricht, dass „er geoffenbart worden ist, damit er die Sünden wegnehme.“

Wie die Schlange damals im Garten Eden, so verleitet der Teufel die Menschen auch heute noch, die innewohnende Stimme des Gewissens anzuzweifeln, die soliden moralischen Werte vergangener Generationen in Frage zu stellen und immer wieder, wie auch damals der Vater der Lüge, zu fragen:
„Hat Gott wirklich gesagt?“ – wenn sie überhaupt noch an einen Gott glauben (1Mo 3:1).

Liebe Seele, wir flehen dich an, wende dein Ohr von den weltklugen Herolden der Frauen-, Kinder- und Homosexuellenrechte, und der angeblichen „Rechte“ aller Kreaturen, die Gottes Gebote abweisen. Wir bitten dich, deine Bibel aufzuschlagen, um herauszufinden, welche „Rechte“ der Menschheit gegeben worden sind, um Unzucht, Hurerei, Homosexualität, gleichberechtigte Lebensrollen, Abtreibung und das Klonen zu praktizieren, sowie unseren Kindern das „Recht“ zu geben, ihr eigener Herr zu sein.

Höre zu, was der Gott des Himmels, dem alle Rechte gehören, Seiner Kreatur über die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit zu sagen hat. „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen.
Und von diesen wende dich weg!“ (2Tim 3:1-5).

Denke über die Aufzählung der Gründe nach, warum dies schwere Zeiten sind, und suche die Wurzel in der rebellischen, rücksichtslosen Einstellung unbekehrter Herzen. Solche, die den Wein dieses Irrglaubens trinken und nicht ernüchtern, eilen ewig fatalen Folgen entgegen.

In dieser letzten Zeit denken Menschen mutwillig nicht an ihren Gott und Schöpfer. Sie vernehmen Seine Gegenwart jetzt nicht „denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen ...“ (Röm 1:18).

„... der, welcher sie schuf, [schuf] sie von Anfang an als Mann und Frau“ (Matth 19:4).

Gott machte von Anfang an einen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Er schuf Mann und Frau, zweierlei. Der Mann ist keine Frau und die Frau kein Mann. Sie unterscheiden sich voneinander. Die Menschheit schneidet und färbt Männern sowie Frauen die Haare und lässt sie Seite an Seite als Bauarbeiter, sowie als Aufseher in Kindertagesstätten arbeiten. Als letztere lesen sie den Kleinen Geschichten vor, die Partnerschaften wie z.B. von Hans und Peter gutheißen, die ein Bett und ein Zuhause teilen, und der Gesellschaft nützlich sind, indem sie für die Alten Tänze arrangieren und den Jungens der Nachbarschaft Große Brüder
sind. Die Menschheit fördert das Unisex-Aussehen und Unisex-Berufe und schändet sogar die Kreatur Gottes durch chirurgische Magie; aber trotz allen gotteslästerlichen Übertretungen bleibt der Mann immer noch ein Mann und die Frau eine Frau. Möge die Angelegenheit auch noch so verwirrt sein, die Wahrheit Gottes bleibt bestehen.

Männer und Frauen sind in ihrer ursprünglichen Rolle zu Verschiedenem berufen. Die heilige Schrift sagt, dass Frauen „mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, den eigenen Männern unterordnet“ sein sollen (Tit 2:5). Weiter heißt es, „dass Jüngere (jüngere Witwen) heiraten, Kinder gebären, den Haushalt führen ...“ (1Tim 5:14) und dass „die Frauen [sich] den eigenen Männern als dem Herrn“ unterordnen sollen (Eph 5:22). Obwohl diese bekannten Redensarten vergangener
Generationen heute kaum vernehmbar sind, sind sie dennoch wahr, denn sie sind auf Gottes Wort gegründet. Der Platz der Frau IST im Heim und der Mann IST das Haupt des Hauses.

Gott forderte die Frau eindringlich zu einer bestimmten Kleidung und zu einem
gewissen Benehmen auf, denn diese ziemen sich ihrer Rolle im Heim und dienen als Schild, um sie vor dem natürlichen Anziehungsdrang anderer Männer zu schützen.

Gottes Wort lehrt, „dass auch die Frauen sich in würdiger Haltung mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung, sondern mit dem, was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke“ (Tim 2:9-10).

Es ist uns ein Trost, die wir mit Gott einstimmen, „dass der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht und dass es keinem, der geht, gegeben ist, seinen Schritt zu lenken“, viel lieber dem unwandelbaren Designer unserer Kleidung zu gehorchen, als den veränderlichen Vorschriften der weltlichen Modehersteller. Währenddem die Hersteller die Säume kürzen, fordert Gottes Wort uns auf, sie herunterzulassen.

Unser himmlische Vater, der sogar die Haare auf unserem Haupt zählt, gibt sogar Anweisung, wie wir unsere Haare tragen sollen. Er macht einen Unterschied zwischen Mann und Frau, was die Länge der Haare betrifft. Er lehrt uns, dass es schändlich für eine Frau ist, dass ihr das Haar abgeschnitten oder sie geschoren wird, und dass es eine Schande für einen Mann ist, langes Haar zu haben; wenn aber eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist (1Kor 11:6.14-15). In sehr einfachen Worten, welche die Menschen vor nicht all zu langer Zeit noch besser verstanden, hat Gott den Frauen verordnet, langes Haar zu haben, und den Männern kurzes.

„...der, welcher sie schuf, [schuf] sie von Anfang an als Mann und Frau und sprach: ‚Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und es werden die zwei ein Fleisch sein ... Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden“ (Matth 19: 4-6).

Gott hatte es in Seiner Weisheit bestimmt, dass in der Ehe ein Mann und eine Frau zusammengefügt werden bis der Tod sie scheide. Viele Jahrhunderte galt dieses Prinzip, doch in unserer Zeit üben Großeltern, die in ihrer Jugend erkannten, dass die Bibel Gottes Wort ist und das Ehebruch, Hurerei und Homosexualität abscheuliche Sünden sind, diese Schandtaten selber aus und verführen ihre Kinder und Enkelkinder zu diesem Weg des ewigen Todes – einen unwiderruflichen Zustand, sofern sie nicht vom ewigen Evangelium Jesu Christi erweckt werden.

In 1Kor 6:9-10 nennt der Herr einige Sünden mit Namen und ihre Folgen, wenn sie nicht aufgegeben werden: „...weder Unzüchtige ... noch Ehebrecher ... noch Lustknaben ... noch Knabenschänder (Homosexuelle) ... werden das Reich Gottes erben.“

Matth 19: 4-6 (oben angeführt) ist eine positive Anordnung, die keinen Spielraum für folgende Begriffe lässt: Unzucht: Ein Mann soll seinem Weibe anhangen und nicht seiner „Freundin“
Ehebruch: Ein Mann soll Vater und Mutter verlassen, nicht seine erste oder zweite Frau, und seiner Frau anhangen ... Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
Homosexualität: Ein Mann soll seiner Frau anhangen, nicht einem anderen Manne; und die zwei (der Mann und seine Frau) werden ein Fleisch sein.

Alle Entschuldigungen oder Verdrehungen der Schrift dienen dem Menschen nur zum eigenen Verderben. Gott wird „einem jeden vergelten nach seinen Werken ... denen jedoch, die von Selbstsucht bestimmt und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm. Bedrängnis und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt ...“ (Röm 2:6.8-9).

Als Gott am Anfang Mann und Frau schuf segnete Er sie und „sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch ...“ (1Mo 1:28). Gott hat bestimmt, dass Eheleute Kinder haben sollten. Wenn sie dann in ihrem Heim den Befehlen Gottes Gehorsam leisten, sind ihnen die Kinder ein wahrer Segen. „Siehe, ein Erbe vom
Herrn sind Söhne, eine Belohnung die Leibesfrucht“ (Ps 127:3).

In Ps 139:13-16 finden wir eine wunderschöne Beschreibung darüber, wie unser himmlische Vater eines Seiner kostbaren Menschenkinder im Leibe der Mutter formt. Von Seinem auserwählten Propheten Jeremia spricht der Herr: „Ehe ich dich im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus der Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt ...“ (Jer 1:5).

Die oben erwähnten Schriftstellen sind Wahrheiten des Allmächtigen Gottes. Sie lassen dem Menschen keinen Raum, sich beim „Vater der Geister“ (Hebr 12:9) bei der Gestaltung eines Kindes ins Handwerk zu fuschen. Daher ist Abtreibung Mord und Klonen ein Verdrängen der Autorität Gottes, denn nur Er ist im Stande, neues
Leben zu gestalten.

Kindererziehung
Gott wusste, dass wir Ihn sehr nötig brauchen, um unsere Kinder gut erziehen zu können. Daher traf Er folgende Vorkehrungen für Eltern: „Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des
Herrn!“ (Eph 6:4).

„Ebenso die alten Frauen in ihrer Haltung dem Heiligen angemessen ... damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben“ (Tit 2: 3-4).

„Ich will nun dass jüngere (Witwen) heiraten, Kinder gebären, den Haushalt
führen, dem Widersacher keinen Anlass zur Schmähung geben“ (1Tim
5:14).

„Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird“ (Spr 22:6).

Wehe! Wehe! Wehe! der Welt, die dem Worte Gottes den Rücken gekehrt hat und in der Finsternis taumelt, die ihre Kinder zerstört und mit ihnen einer Ewigkeit ohne Gott zueilt. Erwachsene Männer und Frauen – in den Augen Gottes rebellische Kinder – stehen dem Herrn Jesus im Weg, der einstens sagte: „ Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen!“

Die Familienbibel, wenn noch eine vorhanden ist, verstaubt im Regal, indem die Mutter das Heim verlässt, in welches Gott sie als Führerin gestellt hat; sieüberlässt ihre Kinder der Tagesstätte und stürzt sich kopfüber in ihre selbstsüchtigen Wege. Väter und Mütter vertauschen die Erziehung ihrer Kinder mit dem Streben nach Autos, Häuser, Ländereien und Vergnügungen. Die Worte Gottes „Erziehe den Knaben“, sind ein Gestank in den Nasen derer, die selbst nicht erzogen worden sind. Sie genießen ihre „selbstgemachten“ Werte und behaupten „ein Recht“ zu haben, sich allerlei irdischen, wollüstigen und teuflischen Leidenschaften hinzugeben. Daher ist es kein Wunder, dass der Mensch in seiner weltlichen Weisheit „Kinderrechte“ erfunden hat.

Und so selten wie Bräute noch geloben, ihre Ehemänner „zu lieben, ehren und gehorchen“, so selten wird das Wort Gottes „Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern“ in den Heimen erfüllt. Das Wort „Rute und Ermahnung geben Weisheit“ wird verworfen und eine Schar alberner und rebellierender Kinder wird herangezogen, die durch Mangel an richtiger Erziehung, Fürsorge und Disziplin verdirbt. Mütter ernten nach Sprüche 29:15 die Schande, die Kinder machen, die sich selbst überlassen sind.

Was früher Gang und Gäbe war, wird nun auf den Kopf gestellt; ein Mann für eine Frau, bis dass der Tod sie scheidet; er als Haupt des Heimes und sie, mit langem Kleid und langem Haar geschmückt, und mit häuslichen Arbeiten beschäftigt für die Kinder der gemeinsamen Ehe sorgend, wo gemeinsam am Morgen und am Abend eifrig in der Schrift geforscht wird, wo die Ehefrau dem Ehemann gehorcht und die Kinder den Eltern.

ES IST KEIN WUNDER, DASS DIE WELT EIN HEILLOSES DURCHEINANDER IST! Der Mensch hat die Bibel verworfen und tritt den heiligen Bund der Ehe mit den Füßen, indem er ihre Vorrechte an sich reißt, ohne einen Bund zu schließen; oder wenn er schon geschlossen wird, verlässt man ihn wieder nach Belieben. Die Gesellschaft ist von Sinnen und mit Unverschämtheit ergießt sie ihre Trunksucht über unsere kleinen Kinder – und führt ihnen einen gleichermaßen akzeptablen Lebensstil vor – die Greueln der Hurerei, des Ehebruchs und der Homosexualität – ehe sie alt genug sind, ihren eigenen Namen zu schreiben! Und die „Kirchen“ unserer Zeit bieten „zusammengebrachten“ Familien Therapien an, die nichts anders sind, als eine Mischung mehrerer Gottgegründeter Heime, die der Mensch geschieden hat und die Gott niemals segnen wird.

Lasst euch retten Wer trägt vor Gott Leid, in diesen Sachen übertreten zu haben, genügend Leid, um Seine Gnade zu ersuchen, um die nötigen Änderungen vorzunehmen, was es auch kosten mag? Wer wird gegen den reißenden Strom der Gottes-Rebellion schwimmen, um Sein Wort, ungeachtet der Qual, die es seiner Weltliebenden Familie bereiten könnte, auszuleben?

Diese knirschen die Zähne vor Pein und verhärten die Herzen vor dem gnädigen Wort Gottes, welches sie ohne Zweifel von Sünde und Hölle befreien könnte, wenn sie nur ihre stolzen Herzen demütigen und Ihn anrufen würden.

Gott ist erzürnt über Menschen, die in Seinen Augen übertreten. Sie gehen unbußfertig in ihrem sündigen Irrtum unter, denn sie widerstehen der Wahrheit, die sie frei machen könnte und lieben die Finsternis mehr als das Licht. Es geziemt sich nicht, abzuwarten, ob Heiligkeit in den Augen der Gesellschaft akzeptiert wird, um selber heilig zu werden – dieses wird nie zu Stande kommen. Die Sozietät wird diesem nie zustimmen. Bald erscheint Jesus Christus zum Gericht und nur die, die heilig leben, gehen zum Himmel ein, denn „ohne Heiligkeit wird niemand den Herrn schauen“.

Der Vater der Barmherzigkeit ruft heute noch Seelen zu. Er überführt sie von ihren Sünden und gibt ihnen die Gewissheit, dass es möglich ist, durch die Kraft des Blutes Christi gerecht und gottesfürchtig in dem jetzigen Zeitlauf zu leben, „der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, damit er uns herausreiße aus der gegenwärtigen bösen Welt“. Gott sei Dank, es gibt ein Heilmittel!

Willst du nicht mit den Wenigen Jesus auf dem schmalen und einzigen Weg nachfolgen? Willst du beharrlich weiter mit diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht im Widerspruch zum Worte Gottes leben und alle, die du meinst zu lieben, mit dir in die ewige Verdammnis ziehen?

Wir bitten inniglich: „Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht.“