Aussagen verschiedener Menschen über Jesus

„Ich habe Sprüche von Plato und Cicero gelesen, die sehr weise und sehr schön sind. Aber bei keinem habe ich gelesen: ‚Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid.‘“
Augustinus von Hippo (354-430)

„Ich bin Jude, aber ich bin bezaubert durch die strahlende Gestalt des Nazareners. Jesus ist zu gewaltig für den Stift von Phrasendreschern, egal wie kunstvoll.“ Ferner fügte er hinzu: „Niemand kann die Evangelien lesen, ohne die unmittelbare Gegenwart Jesu zu empfinden. Seine Persönlichkeit pulsiert in jedem Wort. Kein Mythos ist mit einem solchen Leben erfüllt. Theseus und anderen Helden seiner Art fehlt die authentische Vitalität Jesu.“
Einstein, Wissenschaftler

„Der Herr aß aus einer gewöhnlichen Schüssel und bat die Jünger, auf dem Gras zu sitzen. Er wusch ihnen, mit einem Handtuch um Seine Taille gebunden, die Füße – Er, der Herr des Universums ist!“
Clemens von Alexandria
Leiter der Urgemeinde

„Nachdem ich sechs Jahre der unparteiischen Ermittlung gewidmet habe, ob das Christentum Wahrheit oder Irrtum ist, bin ich zu der wohlüberlegten Schlussfolgerung gekommen, dass Jesus Christus der Messias der Juden, der Heiland der Welt und mein eigener persönlicher Erretter war.“
General Lew Wallace, ehemaliger Atheist, Militärgeneral und literarisches Genie, der sich mit Robert Ingersoll zusammenschloss, um gemeinsam ein Buch zu schreiben, das den Mythos des Christentums für immer zerstören sollte. Zwei Jahre lang forschte Herr Wallace in den führenden Bibliotheken Europas und Amerikas nach Informationen, um das Christentum zu vernichten. Während er das zweite Kapitel seines Buches schrieb, fand er sich plötzlich auf den Knien wieder, indem er ausrief: „Mein Herr und mein Gott!“ Das Beweismaterial war erdrückend eindeutig. Wallace schrieb den christlichen Klassiker „Ben Hur“.

„Jüdische Schriftsteller würden weder diesen Stil noch diese Moral jemals erfunden haben, und das Evangelium hat so große, so auffallende, so äußerst einzigartige Kennzeichen der Wahrheit, dass dessen Erfindung erstaunlicher wäre als der Held … Sollen wir annehmen, dass die Geschichte der Evangelien bloße Erfindung ist? Sie trägt durchaus keine Anzeichen der Erfindung; im Gegenteil, die Geschichte Sokrates, die keiner zu bezweifeln wagt, ist nicht mal so genau bewiesen wie die Jesu Christi.“
Jean-Jacques Rousseau
Skeptiker des Christentums

„Jesus von Nazareth besiegte ohne Geld und Waffen mehr Millionen Menschen als Alexander der Große, Cäsar, Mohammed und Napoleon. Ohne Wissenschaft und Gelehrsamkeit warf Er mehr Licht auf menschliche und göttliche Dinge als alle Philosophen und Gelehrten zusammen. Ohne rhetorische Kunstfertigkeit sprach Er Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder seitdem gesprochen wurden. Er erzielte eine Wirkung wie kein anderer Redner oder Dichter. Ohne selbst eine einzige Zeile zu schreiben, setzte Er mehr Federn in Bewegung und lieferte Stoff für mehr Predigten, Reden, Diskussionen, Lehrwerke, Kunstwerke und Lobgesänge als das gesamte Heer großer Männer der Antike und Moderne.“
Philip Schaff
Theologe und Historiker

„Buddha behauptete niemals, Gott zu sein. Mose behauptete niemals, Jehova zu sein. Mohammed behauptete niemals, Allah zu sein. Doch Jesus Christus behauptete, der wahre und lebendige Gott zu sein. Buddha sagte lediglich: „Ich bin ein Lehrer und suche nach der Wahrheit.“ Jesus sagte: „Ich bin … die Wahrheit.“ Konfuzius sagte: „Ich behauptete niemals, heilig zu sein.“ Jesus sagte: „Wer … kann mich einer Sünde beschuldigen?“ Mohammed sagte: „Wenn Gott Seinen Mantel der Barmherzigkeit nicht über mich wirft, habe ich keine Hoffnung.“ Jesus sagte: „Wenn ihr nicht [an mich] glaubt … werdet ihr in euren Sünden sterben.“