3 Gründe, warum ich mich nicht gegen COVID impfen lassen werde

Impfstoffhersteller sind von der Haftung freigestellt

Die einzige Industrie der Welt, die keine Haftung für Verletzungen oder Todesfälle trägt, die durch ihre Produkte hervorgerufen werden, sind die Impfstoffhersteller. Wie erstmals im Jahr 1986 mit dem NCVIA (US-Gesetz für Impfschäden bei Kindern) eingeführt und später vom PREP (US-Gesetz über die öffentliche Bereitschaft und Notfallvorsorge) unterstützt, können Impfstoffhersteller nicht angeklagt werden – selbst bei nachweislich fahrlässigem Vorgehen.

Die COVID-Impfstoffhersteller dürfen ein Universalgröße-Produkt herstellen, ohne dieses zuvor an diversen Bevölkerungsgruppen (z.B. Menschen mit besonderen Gesundheitszuständen) getestet zu haben, und doch sind sie nicht gewillt, etwaige Verantwortung für jegliche unerwünschten Nebenwirkungen oder gar Todesfälle, die von ihren Produkten verursacht wurden, zu übernehmen.

Wenn eine Firma nicht bereit ist, die Sicherheit ihres Produktes zu garantieren, besonders eines Produktes, das schnellstens auf den Markt gebracht wird, dann bin auch ich nicht bereit, ein Risiko mit diesem Produkt einzugehen.

Keine Haftung. Kein Vertrauen. Deshalb nicht…

 

Die wechselvolle Vergangenheit der Impfstoffunternehmen

Die vier großen Unternehmen, die COVID-Impfungen herstellen, sind/haben entweder:

niemals vor COVID einen Impfstoff auf den Markt gebracht (Moderna und Johnson & Johnson)

Serienverbrecher (Pfizer und AstraZeneca)

beides (Johnson & Johnson)

Moderna hat bereits seit Jahren versucht, „unsere RNA zu modernisieren“ (daher der Firmenname), doch bislang kein Produkt erfolgreich vermarkten können. Wie nett für das Unternehmen, von der Regierung nun eine riesige Finanzspritze zu erhalten, um weiter herumexperimentieren zu können.

In der Tat haben alle großen Impfstoffhersteller (außer Moderna) zig Milliarden Dollar an Schadensersatz für andere Produkte bezahlt, die sie auf den Markt brachten, während sie wussten, dass dieselben Schäden und den Tod verursachen würden (siehe Vioxx, Bextra, Celebrex, Thalidomide und Opioide, um nur ein paar zu nennen).

Wenn Arzneimittelhersteller vorsätzlich schädliche Produkte auf den Markt bringen, wenn sie verklagt werden können, warum würden wir dann irgendeinem Produkt vertrauen, für welches sie nicht zu haften brauchen?

Drei der vier COVID-Impfstoffhersteller wurden für Produkte verklagt, die sie auf den Markt brachten, obwohl sie wussten, dass sie Schäden und den Tod zur Folge haben würden.

Johnson & Johnson hat in den Jahren 1995, 1996, 2001, 2010, 2011, 2016 und 2019 bedeutende Gerichtsprozesse verloren. (Übrigens beinhaltet der Impfstoff dieser Firma auch Gewebe von abgetriebenen fetalen Zellen. Dies ist vielleicht jedoch ein Thema für eine andere Diskussion.)

Pfizer zeichnet sich durch seine höchsten strafrechtlichen Auszahlungen in der Geschichte aus. Die Firma hat so viele Prozesse verloren, dass es schwerfiele, dieselben zu zählen. Hier kannst du dir selbst ein Bild von ihrem Vorstrafenregister machen: https://www.mp-22.com/vax. Vielleicht ist dies der Grund, warum Pfizer fordert, dass Länder, in denen sie keinen Haftungsschutz haben, zusätzliche Sicherheitsleistungen errichten, um Klagen wegen Impfschäden zu decken.

AstraZeneca hat ebenfalls so viele Prozesse verloren, dass es schwerfallen würde, dieselben aufzulisten. Hier einer. Hier ein weiterer…du verstehst schon. Und falls es doch zu einem Missverständnis gekommen sein sollte: Mindestens 18 Länder haben den COVID-Impfstoff des Unternehmens hinsichtlich Bedenken bezüglich Blutgerinnsel abgesetzt; außerdem verpfuschte es sein Treffen mit der FDA aufgrund von Fallzahlen, die hinten und vorne nicht übereinstimmten.

Ach, und anscheinend kam es bei Johnson & Johnson (für deren Impfstoff in den USA die Notstandsgenehmigung erteilt wurde) und AstraZeneca (deren Impfstoff in den USA nicht genehmigt wurde) zu geringfügigen Verwechselungen bei der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe…in 15 Millionen Dosen. Ups!

Wie könnten wir – mit Blick auf den Freipass für jegliche Haftung und der wechselvollen Vergangenheit dieser Unternehmen – annehmen, dass all ihre Impfstoffe sicher und vollkommen legal seien?

In welchem anderen Bereich unseres Lebens würden wir jemandem mit einem solchen Ruf vertrauen?

Mir erscheint dies genauso sinnvoll, als wenn man von einem reuelosen, gewalttätigen, untreuen Liebhaber erwartet, ein anderer Mensch zu werden, bloß weil ein Richter gesagt hat, er sei tief innerlich ein guter Mensch.

Nein. Ich vertraue ihnen nicht. Keine Haftung. Kein Vertrauen. Und nun noch ein weiterer Grund, warum ich ihnen nicht vertraue…

 

Die abstoßende Vorgeschichte von Anläufen, Coronavirus-Impfungen herzustellen

Es gab in der Vergangenheit bereits zahlreiche Anläufe, virale Impfstoffe herzustellen, die jedoch alle zum Scheitern verurteilt waren. Deshalb stand uns auch im Jahr 2020 kein Coronavirus-Impfstoff zur Verfügung.

In den 60er Jahren versuchten Wissenschaftler, eine RSV-Impfung (Respiratorisches Synzytial-Virus) für Kinder herzustellen. In dieser Studie waren Tierversuche ausgelassen worden, da diese Versuche damals nicht erforderlich waren. Am Ende wurden die geimpften Kinder viel kränker als die ungeimpften Kinder, die dem Virus natürlich ausgesetzt waren. 80% der geimpften Kinder mussten ins Krankenhaus eingewiesen werden. Zwei von ihnen starben.

Seit dem Jahr 2000 unternahmen Wissenschaftler viele Versuche, Coronavirus-Impfstoffe herzustellen. In den letzten 20 Jahren scheiterten sie jedoch alle, weil die Tiere in den klinischen Versuchen sehr krank wurden und viele starben, genau wie die Kinder in den 60er Jahren.

Hier findest du eine Zusammenfassung dieses wissenschaftlichen Werdegangs: www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2018.02991/full

2004: Versuchsimpfung verursachte Hepatitis in Frettchen

2005: Mäuse und Zibetkatzen erkrankten und reagierten anfälliger auf Coronaviren, nachdem sie geimpft wurden

2012: Frettchen erkranken und starben. Diese Studie rief in Mäusen und Frettchen außerdem eine Lungenkrankheit hervor

2016: auch diese Studie rief eine Lungenkrankheit in Mäusen hervor

Das typische Muster in den oben angeführten Studien ist, dass sowohl Kinder als auch Tiere wunderschöne Antikörper produzierten, nachdem sie geimpft worden waren. Die Hersteller meinten, das große Los gezogen zu haben. Das Problem trat auf, als die Kinder und Tiere der natürlichen Version des Virus ausgesetzt wurden. Plötzlich trat ein unerklärtes Phänomen auf, Infektionsverstärkende Antikörper genannt, wobei das Immunsystem einen „Zytokinsturm“ hervorrief (d.h. den Körper in überwältigender Weise angriff), woraufhin die Kinder und Tiere starben.

Hierin liegt das belastende Problem: Die Impfstoffhersteller können keine Daten vorlegen, um zu beweisen, dass ihre überstürzten Impfungen das Problem überwunden haben.

In anderen Worten, nie zuvor war der Versuch, eine Coronavirus-Impfung herzustellen, erfolgreich, noch wurde die gentherapeutische Technologie in mRNA-„Impfungen“ sicher auf den Markt gebracht.

 

Dies ist ein Auszug aus: 18 Reasons I Won’t Be Getting a COVID Vaccine

Bitte lies den vollständigen Artikel hier:

18 Reasons I Won’t Be Getting a COVID Vaccine

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