Der Zerfall der Zivilisation

Die Subversion durch moralischen Verfall ist so alt wie Adams Sünde.
Gottlosigkeit und Kraftlosigkeit sind unzertrennlich.

DER PLAN, DIE MENSCHHEIT ZU ZERSTÖREN, besteht seit Urzeiten. Es war ein allmähliches Verblassen, ein steter Zerfall der moralischen Grundlagen bis hin zu dem schrecklichen gesellschaftlichen Zusammenbruch, den wir heute erleben.
Denke kritisch, liebe Seele!

Wenn das Gros der Gesellschaft von den unbeweisbaren Theorien der darwinistischen Evolution überzeugt werden kann; wenn man Männern und Frauen glaubhaft machen kann, dass sie sogar das Geschlecht, mit dem sie geboren wurden, in Frage stellen können; oder der Glaube, dass der Mord an Ungeborenen von unseren höchsten Gerichten legalisiert werden sollte; oder der Glaube, dass die Regierung all unsere lebenslangen Bedürfnisse stillen sollte – obwohl sich einige Regierungen immer wieder als überaus voreingenommen, unbeständig und ungerecht erwiesen haben; wenn gottlose Hollywood-Unterhaltung erschwinglicher wird als die Stillung der Grundbedürfnisse, und es Millionen von Menschen auf magische Weise eingeimpft wurde, diesen Wahnsinn nicht zu hinterfragen…

Könnte es dann vielleicht sein, nur vielleicht, dass diese Dinge die Mästung darstellten und das Chaos, das wir gerade erleben, die Schlachtung ist?

Wenn die Bibel unser Maßstab ist, wird deutlich, dass die Unfähigkeit, Gutes vom Bösen zu unterscheiden unweigerlich die Unfähigkeit mit sich bringt, irgendetwas zu unterscheiden (Ps 111:10, Spr 9:10, Röm 1:21-22). Wenn ein Volk davon überzeugt werden kann, seine Moral aufzugeben, gibt es nichts, was es nicht im Laufe der Zeit aufgeben wird. Unterwirft man den Geist eines Volkes der Herrschaft seiner fleischlichen Begierden, so beißt es jeden Köder an.

Liebe aufrichtige Seele, das ist der Missstand unserer Zeit! Ein von Sünde getriebenes, bestialisches System hat die Völker der Erde schon lange verführt und unterdrückt und sie vom göttlichen Weg hinweggelockt. Von Zeit zu Zeit wurde das diverse Wirken dieses Tiers entlarvt und seine wahren Absichten offenbart, jedoch fand es stets neue Wege, seine Untertanen davon zu überzeugen, dass es ihm „in Wirklichkeit“ an ihrem „Wohlergehen“ lag und somit konnte es seine gleichen alten schmutzigen Tricks wieder rekonstruieren, nur halt in einer anderen Verkleidung.

Die Subversion durch moralischen Verfall ist so alt wie Adams Sünde im Garten. Gottlosigkeit und Kraftlosigkeit sind unzertrennlich (Röm 5:6). Ein Volk ist kraftlos, weil es ein gottloses Volk ist. Da sie sich weigern, dem Bericht der Propheten Gottes zu glauben, glauben sie nun dem Bericht, der heute über alle Radiowellen erschallt:

„Das schlimmste Virus aller Zeiten!“
„Ausgangssperren müssen her!“
„Masken und Impfstoffe sind Pflicht!“
„Abstand ist das Allerbeste!“
„Neue Normalität! Der Große Umbruch!“

Dies sind sehr dreiste, gewagte Forderungen. Forderungen, denen die Gesellschaft in Vergangenheit nicht stattgegeben hätte. Forderungen, welche das Volk lautstark angefochten und in Frage gestellt hätte, wenn sie in früheren Generationen unterbreitet worden wären. Doch, wie bereits erwähnt, wenn man ein Volk erst einmal dazu bringen kann, den Verfall der moralischen Grundlagen weder anzufechten noch zu hinterfragen, wird es auch nicht allzu besorgt sein, wenn das Haus zu verfallen beginnt.
Nimmt man einer Person die Fähigkeit, Geschlechter zu unterscheiden, hat man ihnen ihre Fähigkeit genommen, einen blauen Himmel vom grünen Gras zu unterscheiden.

Wenn die Moral subjektiv wird, wird auch die Logik subjektiv. Wenn das Böse gut und das Gute böse wird, gibt es keine Gewissheit mehr, dass 1 + 1 = 2 ist. Diese Formel für Sklaverei ist ganz einfach:

1. Mache sie abhängig!
2. Gefährde ihre Abhängigkeit; schüre Angst!
3. Versprich ihnen den Fortbestand ihrer Abhängigkeiten/Freiheiten, solange sie sich allem beugen, egal wie absurd es auch sein mag!

Möge jede Seele, welche die Wahrheit liebt, dieses verdorbene System dieser Welt, welches bald verurteilt wird, im Stich lassen und Zuflucht in Christus und Seinem herrlichen Reich finden!

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